Sonntag, 19. Juni 2011

Blood on my Hands

Gestern Nacht habe ich Blood on my Hands von Todd Strasser beendet.
Es war ziemlich gut, aber das habe ich mir schon fast gedacht, da ich von Wish u were dead auch schon ziemlich begeistert war.

Inhalt:


Die schöne Katherine, Anführerin eines geheimen Highschool-Zirkels, wird ermordet aufgefunden. Neben der Toten steht ihre Mitschülerin Callie - ein blutiges Messer in der Hand. Doch bevor jemand sie packen kann, flüchtet Callie. Ein nervenaufreibendes Versteckspiel beginnt: Fünf lange Tage versucht Callie ihre Unschuld zu beweisen und die von ihr verdächtigte Dakota zu überführen. Fünf lange Tage, in denen sich ein unheimliches Netz aus Intrigen offenbart.

Meine Meinung:

Blood on my Hands, war das zweite Buch, welches ich von Todd Strasser gelesen habe. In diesem Buch wird auch eine kurze Andeutung zu Wish u were dead gemacht, denn Soundview war schon immer ein ruhiges Örtchen, bis zu den Ereignissen aus Wish u were dead (auch ein wirklich empfehlenswertes Buch).

Schon auf der ersten Seite wird man mitten in die Ereignisse hereingezogen. Callie sitzt im Wald neben Kathrines Leiche. Neben Kathrine liegt ein Messer und vor lauter Panik hebt sie es auf.
Dakota hat Callie in den Wald geschickt um Kathrine zu suchen und sie ist es auch, die plötzlich mit ein paar anderen angelaufen kommt und sie des Mordes an der Schulkameradin beschuldigt. Sofort hat Dakota ein Handy gezückt und fotografiert Callie mit der Mordwaffe in der Hand. Außerdem gibt Dakota den Befehl Callie bloß festzuhalten, damit sie nicht flüchtet, aber sie ist schnell, schneller als die anderen. Und hier beginnt Callies Leben auf der Flucht. Voller Verzweiflung ruft sie ihren Ex-Freund Slade an, denn sie weiß, dass er ihr glauben wird, egal wie sehr sie ihn damals verletzt hat. Callie beschließt auf eigene Faust zu ermitteln.
Sie möchte unbedingt ihre Unschuld beweißen. Da Callie per Aufruf der Polizei gesucht wird, ist es nicht so leicht sich unbemerkt in der Stadt fortzubewegen. Sie findet eine Möglichkeit, aber ob die funktioniert, müsst ihr schon selber herausfinden.

Das Buch ist in der Ich-Form aus Callies Sicht geschrieben. Immer wieder gibt es Zeitsprünge, bei denen man mehr über das Verhältnis zwischen Kathrine und Callie erfährt. Kathrine ist gebieterisch und egoistisch und wenn irgendwas nicht nach ihrem Willen geschieht lässt sie es die anderen spüren. 
Außerdem gibt es zwischendrin kursiv geschriebene Teile, von denen man aber auch am Schluss nicht so genau weiß, wer die Personen sind um die es sich da handelt (daher habe ich einen Stern abgezogen).
Man kann vorher schon vermuten wer etwas mit dem Mord zu tun hat, aber am Schluss ist man wirklich überrascht.

Fazit:

Blood on my Hands ist ein gelungener Jugend Thriller. Ich würde ihn uneingeschränkt weiterempfehlen, an jüngere, sowie an ältere Thriller Fans. Klar sind hier Teenie Probleme Hauptthema, aber ansonsten wirklich ein toller Thriller.

Bewertung:
♫♫♫♫
Vier Sterne

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